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SPD wirft CDU-Stadtrat Hanke Schlamperei vor

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SPD wirft CDU-Stadtrat Hanke Schlamperei vor

Neubau der Heinrich-Böll-Oberschule in Hakenfelde um drei Jahre verzögert

Die Spandauer SPD hat CDU-Bildungsstadtrat Schlamperei beim Neubau der Heinrich-Böll-Oberschule (HBO) vorgeworfen. Dass der Bau um drei Jahre verzögert werde, sei grob fahrlässig, zeige totales Desinteresse an der Aufgabe und gehe außerdem zu Lasten der Schülerinnen und Schüler, sagte die SPD-Bezirksverordnete Bettina Domer, die in Hakenfelde für das Abgeordnetenhaus kandidiert. Die laxe Arbeitshaltung des Stadtrats habe sich auch schon bei der Verzögerung des Schulentwicklungsplanes gezeigt, der letztlich von externen Fachleuten erstellt werden musste.

Domer verwies auf die Antwort Hankes auf eine Anfrage der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung von Spandau (BVV). Darin habe der Bildungsstadtratselbst zugegeben, dass die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft die Investitionsmaßnahme wegen fehlender Unterlagen aus seinem Schulamt mindestens dreimal habe verschieben müssen. Deshalb kann mit dem Neubau nicht in diesem Jahr, sondern frühestens 2019 begonnen werden.

Die Investition von mehr als 20 Mio Euro hätte auch der Spandauer Wirtschaft durch entsprechende Aufträge einen zusätzlichen Aufschwung verschafft, monierte Domer. Der Fraktionsvorsitzende Christian Hass (SPD) fügte hinzu : „Jetzt endlich hat der Bildungsstadtrat die Erstellung eines Raumprogrammes an ein Planungsbüro übertragen,das hätte er aber auch schon vor drei Jahren tun können. Damit hat er abermals gezeigt, dass er für das Amt eines Bezirksbürgermeisters ungeeignet ist.“

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