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Anfragen und Anträge Juli 2014

Anfragen und Anträge der SPD-Fraktion zur BVV im Juli 2014

Überschriften der Anfragen:

keine neuen Anfragen

Überschriften der Anträge:

1. Verkehrsberuhigung in Hakenfelde – Hohenzollernring
Berlin, den 23.06.2014                               H a ß Fraktionsvorsitzender

Verkehrsberuhigung in Hakenfelde – Hohenzollernring

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass der Hohenzollernring im Abschnitt Streitstraße – Schönwalder Allee/ Fehrbelliner Tor in die angrenzende Tempo 30- Zone einbezogen wird.

Berlin, den 23.06.2014                               H a ß Fraktionsvorsitzender

Begründung:

Die vor wenigen Monaten angeordnete Vorfahrtsberechtigung des Hohenzollernrings in dem genannten Abschnitt hat dazu geführt, dass mit deutlich höheren Geschwindigkeiten gefahren wird als zuvor, als noch „Rechts vor links“ galt. Zudem hat der Verkehr insgesamt erkennbar zugenommen, besonders in den Morgenstunden und vormittags.

Eine Einbeziehung in die Tempo 30- Zone des nördlich angrenzenden Wohngebietes hätte eine Verlangsamung der Fahrgeschwindigkeit und eine Minderung der Attraktivität dieses Straßenabschnittes für den Durchgangsverkehr zur Folge. Zudem entstünde mehr Sicherheit, da auch im Hohenzollernring Wohnbebauung, eine Kita, eine Seniorentagesstätte und Geschäfte und Arztpraxen vorhanden sind, also Fußgänger, insbesondere Kinder und ältere Menschen gefährdet
werden.

Seit der Änderung der Vorfahrtsregelung durch eine Anordnung der VLB im Frühjahr 2014 gilt nicht mehr „Rechts vor links“ und damit ist eine sichere Ausfahrt aus den in den Hohenzollernring führenden Wohnstraßen (Schnepfenreuther Weg, Grafenwalder Weg, Wansdorfer Steig) auch für Kfz. kaum noch möglich, was an den schlechten Sichtbeziehungen und den „neuen“ hohen Fahrgeschwindigkeiten auf dem Hohenzollernring liegt. Auch deswegen muss die Anordnung
korrigiert werden.

Mit dem Askanierring ist in geringer Entfernung eine südlich gelegene Parallelstraße vorhanden, die mit GA- Mitteln (!) erst vor wenigen Jahren instand gesetzt wurde und eigentlich den Durchgangsverkehr aufnehmen soll – zumal dort keine Wohnbebauung vorhanden ist. Die Umleitung des Durchgangsverkehrs würde durch die Widmung des genannten Abschnitts des Hohenzollernrings als 30- Zone gefördert werden.

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