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Anfragen und Anträge Dezember 2019

Anträge der SPD-Fraktion zur BVV im Dezember 2019

Überschriften der Anträge:

  1. Namensänderung einer BVG-Bushaltestelle
  2. „Meine Kindheit in der Wilhelmstadt“ – Erfolgreiche Ausstellung auch in die Säulenhalle
  3. Stadtteilladen ohne Design
  4. Abfalleimer für den Imchenplatz
  5. Geländer am Fähranleger in Kladow besser sichern

Berlin, den 21.11.2019                               H a ß  Fraktionsvorsitzender

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Namensänderung einer BVG-Bushaltestelle

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die BVG-Bushaltestelle „Am alten Gaswerk“ der Buslinie M32 in „Schule am Staakener Kleeblatt“ umbenannt wird.

Berlin, den 21.11.2019                                   H a ß  Fraktionsvorsitzender

Begründung:

Damit es eine bessere Orientierung der Kundinnen und Kunden der BVG gibt, sollte die BVG-Bushaltestelle einen aktuellen Bezugsnamen erhalten.

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„Meine Kindheit in der Wilhelmstadt“ – Erfolgreiche Ausstellung auch in die Säulenhalle

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt, die Ausstellung „Kindheit in der Wilhelmstadt“ auch in der Säulenhalle des Rathauses zu präsentieren. Dazu gehören neben den Schautafeln auch die Exponate in den Vitrinen.

Berlin, den 21.11.2019                                   H a ß  Fraktionsvorsitzender

Begründung:

Von der Geschichts-Arbeitsgruppe, die sich bereits seit 2011 im Stadtteilladen in der Wilhelmstadt regelmäßig trifft, wurde diese Ausstellung erarbeitet. Sie zeigt anhand persönlicher Erinnerungen das Bild der alten Wilhelmstadt. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich seit dieser ersten Ausstellung mit dem Erscheinungsbild der Geschäftsstraßen gestern und heute und liefert durch die kontinuierliche Zusammenarbeit immer wieder neues Material zur bislang unterschätzten Geschichte der Wilhelmstadt. Die Ausstellung wurde in der Folge noch an mehreren Orten, u. A. in den Spandau-Arcaden, gezeigt und ist seither eingelagert, trotz der außerordentlichen Resonanz zur Ausstellung.

Das zur Ausstellungseröffnung am 4. Juni 2014 in den Räumen des Stadtteilladens herausgegebene Begleitheft wurde bereits im Jahr 2015 neu aufgelegt, da das Heft vergriffen war. Anfragen zur Ausstellung und zum Begleitheft kamen zwischenzeitlich bundesweit. Das Begleitheft wurde von Mitgliedern der Arbeitsgruppe auf eigene Kosten an Interessenten versendet.

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Stadtteilladen ohne Design

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt, die nach einem Glasbruch ersetzte Scheibe des Stadtteilladens wieder mit dem ursprünglichen Design zu versehen.

Berlin, den 21.11.2019                                   H a ß  Fraktionsvorsitzender

Begründung:

Der Stadtteilladen ist ein Anlaufpunkt für die Bewohner*innen in der Wilhelmstadt geworden. Leider hat das Erscheinungsbild etwas gelitten. Gerade die äußere Erscheinung prägt das Image. Die nach einem Glasbruch ersetzte Scheibe sollte daher auch wieder mit dem dazugehörigen Design versehen werden.

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Abfalleimer für den Imchenplatz

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass auf dem Imchenplatz in Kladow Abfalleimer aufgestellt werden.

Berlin, den 21.11.2019                                   H a ß  Fraktionsvorsitzender

Begründung:

Abfalleimer gibt es entlang der Imchenallee. Sie fehlen aber auf dem Platz selbst sowohl bei den Sitzbänken als auch entlang der Havel. Dies hat zur Folge, dass es zu einer Verunreinigung des Platzes kommt, was leicht durch das Aufstellen von wenigen Mülleimern vermieden werden kann.

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Geländer am Fähranleger in Kladow besser sichern

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass eine zusätzliche Verstrebung im unteren Teil des Geländers am Fähranleger in Kladow angebracht wird.

Berlin, den 21.11.2019                                   H a ß  Fraktionsvorsitzender

Begründung:

Die Verstrebung des Geländers am Fähranleger in Kladow ist im untersten Bereich sehr breit, so dass für Kleinkinder die Gefahr besteht, ins zu Wasser fallen. Das Geländer am nahegelegenen Imchenplatz ist besser konstruiert und bannt diese Gefahr durch relativ enge Verstrebungen.

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Aushang:

„Kindheit in der Wilhelmstadt“ – Erfolgreiche Ausstellung auch in die Säulenhalle

Geländer am Fähranleger in Kladow besser sichern

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